Gransee Zeittafel

Eine Stadtchronik von über 750 Jahren wäre eine unglaublich wertvolle Ressource, um die Geschichte einer Stadt wie Gransee zu verstehen. Solch eine umfassende Chronik könnte eine Fülle von Informationen über verschiedene Aspekte des Lebens in der Stadt im Laufe der Jahrhunderte enthalten.

Von politischen Ereignissen über soziale Entwicklungen bis hin zu wirtschaftlichen Veränderungen könnte die Chronik eine Vielzahl von Daten enthalten. Sie könnte auch darüber informieren, wie sich die Stadt im Laufe der Zeit verändert hat - sei es in Bezug auf Architektur, Bevölkerungszahlen, Handel, Bildung oder Kultur.

Es wäre interessant zu erfahren, wie Gransee in verschiedenen Epochen des Krieges, Friedens, Fortschritts und Rückgangs blühte oder sich wandelte. Die Chronik könnte sogar Einblicke in lokale Legenden, Bräuche, Traditionen und Geschichten bieten, die über Generationen hinweg weitergegeben wurden.

Eine solche Chronik würde historischen Gelehrten, Forschern, Stadthistorikern und sogar den Einwohnern selbst helfen, die Identität und Entwicklung ihrer Stadt über die Jahrhunderte hinweg zu verstehen und zu schätzen. Es wäre sicherlich eine Schatzkammer an Informationen und eine Quelle des Stolzes für die Gemeinschaft von Gransee.

Gransee - Chronik als Bildgeschichte

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Daten von wiese-art.com zwar sorgfältig erstellt und gepflegt werden, jedoch keine Garantie für die Richtigkeit und Vollständigkeit übernommen werden kann. 

  • 1600 - 1300 v.Chr - Schwert von Gransee wird auf mittlere Bronzezeit datiert
  • 1300 - 600 v.Chr. - Bei Pflasterarbeiten im Altstadtbereich in der Baustr. ist man auf geborgene Urnen gestossen
  • 1134 n. Chr. - Askanier Albrecht I. (genannt der Bär) wird mit der Nordmarkt belehnt, Beginn deutscher Besiedlung
  • 1220 n. Chr. - St. Marienkirche, Der dreischiffige spätgotische Backsteinbau wurde ab 1220 errichtet. Zu seiner wertvollen Innenausstattung gehört der Schnitzaltar aus der Zeit um 1470 und ein Altargemälde von 1520. Die Orgel aus dem Jahre 1745 war das letzte Werk des berühmten Orgelbaumeisters Joachim Wagner, einem Schüler Gottfried Silbermanns. Jedes Jahr von April bis Oktober finden in der großen Hallenkirche die Granseer Sommermusiken statt. Markantes Wahrzeichen der Stadt ist die Pfarrkirche St. Marien mit ihren zwei Türmen. Sie wurde zwischen der Mitte des 13. Jahrhunderts und 1520 errichtet. Die dreischiffige, siebenjochige Hallenkirche aus Backstein hat mehrere Brände und den 30-jährigen Krieg überstanden. „Was diese Kirche, die von keiner in der Grafschaft übertroffen wird, auch schon äußerlich auszeichnet, ist die reiche Verwendung des vierblättrigen Kleeblatts“, berichtet Fontane. Eine Besonderheit sind die beiden Kirchtürme: Der eine Turm ist aus Holz, der andere aus Stein. Im steinernen Turm befinden sich die "vier Glocken mit dem harmonischen Geläut" wie Fontane schon sagte, diesen können Besucher besteigen und sich die Stadt aus einer neuen Perspektive anschauen.
  • 1262 n. Chr.  - Am 24. September 1262 verlieh Markgraf Johann von Brandenburg der Stadt Gransee das Stadtrecht. Diese Verleihung war ein bedeutendes Ereignis für Gransee, da sie der Stadt bestimmte Privilegien und Rechte gewährte, die für ihre Entwicklung und Autonomie wichtig waren. Das Stadtrecht ermöglichte es Gransee, sich als eigenständige und organisierte Gemeinde mit eigenen Verwaltungsstrukturen und Rechtsprechung zu etablieren.
  • 1285 n. Chr. - Kauft die Stadt Gransee darüber hinaus die landesherrliche Zollstätte.
  • 1300 n. Chr. - Bau des Franziskanerklosters und des Heilig-Geist Hospitals mit der Kapelle San Spiritus
  • 1316 n. Chr. - Schlacht bei Gransee. Markgraf Waldemar kämpft erfolglos gegen mecklenburgische Fürsten
  • 1319 n. Chr. - Markgraf Waldemar verpfändet die Stadt Gransee an die Grafen von Ruppin und Lindow. Gransee gehört somit zur Grafschaft Ruppin. In diese Zeit fiel der festungsartige Ausbau der Stadt. Gransse übernahm die Gerichtsbarkeit vom Landesherrn, erstmals Ratmannen ernannt
  • 1330 n. Chr. - um 1330 - 1340 Bau der Granseer Stadtmauer mit Toren und Weichhäusern - die Stadtmauer beträgt 1750 m - Seitlich neben dem Ruppiner Tor befindet sich noch eine einfache Durchfahrt, das sogenannte Waldemartor. Im 14. Jahrhundert fielen die Granseer Bürger auf die Schwindeleien eines "falschen Waldemar" herein. Zur Strafe mussten sie das Tor, durch das dieser ungehindert in die Stadt gelangte, zumauern und daneben ein kleineres Tor in die Stadtmauer schlagen. Erst 1818 gestattete der preußische König die Öffnung des alten Stadttores.
  • 1349 n. Chr. - der falsche Waldemar (1348) tauchte ein Pilger auf, der von sich behauptete, der Markgraf Waldemar zu sein. Er sei nicht im Jahre 1319 gestorben, sondern auf einer Pilgerfahrt gewesen. Dieser falsche Waldemar wurde von den Gegnern der Wittelsbacher in Brandenburg anerkannt. Daraufhin wurde der neue Waldemar von König Karl IV. mit der Mark Brandenburg belehnt. Im Jahr 1350 einigte sich jedoch der spätere Kaiser mit den Wittelsbachern und setzte den Waldemar wieder ab. Die bayrischen Markgrafen bestraften nun die Städte, welche den Waldemar anerkannt hatten. Diese Städte mussten diejenigen Stadttore zumauern, durch die der falsche Waldemar gezogen war. Die neben den zugemauerten neu erbauten Tore wurden Waldemartore genannt. Erst im Jahre 1818 gestattete der König von Preußen, Friedrich Wilhelm III., die Öffnung der zugemauerten Tore.[
  • 1360 n. Chr. - Bau der Hospitäler St. Spirtus (Heiliggeist) und St. Georgen
  • 1450 n. Chr. - Ruppiner Tor wird erbaut - spätgotische Backsteinarchitektur
  • 1518 n. Chr. - verwüsten Großbrände die Stadt - weitere Infos
  • 1524 n. Chr. - Die Grafschaft Ruppin geht nach dem Aussterben des Geschlechts der Grafen Ruppin und Lindow an den Kurfürsten Joachim I. von Brandenburg
  • 1561 n. Chr. - im Zuge der Reformation wird das Kloster an den Magistrat der Stadt verkauft
  • 1589 n. Chr. - verwüsten Großbrände die Stadt - 74 Häuser werden vernichtet
  • 1611 n.Chr. -  Pestepedemie
  • 1618 n. Chr. - 1618 - 1648 Dreißigjähriger Krieg , Kaiserliche und Schweden durchziehen die Stadt. Tributforderungen Raub und Brandstiftungen zermürben die Bevölkerung
  • 1638 n. Chr. - Die letzte Pestepedemie - man gab den Juden die Schuld und verjagte sie oder ermordete sie. In kurzer Zeit starben 1000 Menschen wegen der Unvorsichtigkeit , durch welche die Krankheit in die Stadt selbst eingedrungen war. Die benachbarten Dörfer, Schönermark, Groß - Mutz, Sonnenberg und Meseberg starben ganz aus.
  • 1674 n. Chr. - 1674-1679 Schwedisch-brandenburgischer Krieg, Plünderung der Stadt durch Schweden
  • 1685 n. Chr. - Einwanderung Hugenotten, Schweizer, Böhmen und Pfälzer
  • 1701 n. Chr. - Apotheker namens Fabricius
  • 1711 n. Chr. - Erneuter Großbrand in Gransee, 268 Häuser, Rathaus und große Teile der Kirche abgebrannt. Der heute bestehende Grundriss der Stadt geht auf den Wiederaufbau nach dem Brand zurück
  • 1711 n. Chr. - Superintendent Germershausen
  • 1714 n. Chr. - 1714-1715 Neubau des Rathauses am Kirchplatz. Für die Wiederherstellung der Kirche ließ Friedrich Wilhelm I. in Brandenburg eine Kollekte erheben
  • 1728 n. Chr. - 1782-1806 Garnisonstadt "die gelben Reiter"
  • 1733 n. Chr. - Straßenpflasterung auf den Märkten
  • 1756 n. Chr. - 1756-1763 im siebenjährigen Krieg erleidet die Granseer Bevölkerung schwere materielle Verluste. Ende des 18. Jahrhunderts erlebte die Stadt einen wirtschaftlichen Aufschwung, besonders in der Tuchproduktion
  • 1776 n. Chr. - 08.08.1776 durchreist Großfürst Paul Petrowitsch (später Zar von Russland) Gransee
  • 1800 n. Chr. - in Gransee gibt es 247 Handwerksmeister und 87 Ackerbürger
  • 1806 n. Chr. - 400 französische Husaren quartieren sich in Gransee ein
  • 1809 n. Chr. - Einführung der Städteordnung
  • 1810 n. Chr. - Tod der preußischen Königin Luise, deren Leichnam während der Überführung von Hohnenzieritz bei Neustrelitz nach Berlin - Charlottenburg für eine Nacht, vom 25 zum 26. Juli, in Gransee aufgebahrt wird
  • 1811 n. Chr. - Feierliche Einweihung des Luisendenkmals, das nach dem Entwurf von Karl-Friedrich Schinkel in der Eisengießerei zu Berlin angefertigt wurde
  • 1812 n. Chr. - wird eine Bürgergarde gegründet
  • 1813 n. Chr. - Teilnahme der Granseer Bürger an den Befreiungskriegen (22 Opfer)
  • 1813 n. Chr. - 24.02.1813 Befreiung der Stadt durch russische Truppen
  • 1814 n. Chr. - Friedenseiche vor der Kirche gepflanzt
  • 1818 n. Chr. - Königlichen Hauptzollamt. Zuständigkeit bis in die Uckermark und die Ostprignitz
  • 1820 n. Chr. - Besuch der Kronprinz Friedrich Wilhelm, reist am gleichen Tag wieder ab.
  • 1826 n. Chr. - erster akademisch ausgebildeter Doktor der Medizin (Gustav Gottfried Zickner) in Gransee
  • 1836 n. Chr. - Pflichtfeuerwehr, alle Bürger werden zur Feuerwache und Brandbekämpfung verpflichtet
  • 1837 n. Chr. - Bau der Chaussee von Berlin nach Neustrelitz durch Gransee
  • 1848 n. Chr. - 1848-1849 erfolgt der Ausbau des Landweges zwischen Gransee und Zehdenick
  • 1851 n. Chr. - Gründung Schützenvereins
  • 1855 n. Chr. - Kirchliche Verein der Armenhilfe
  • 1861 n. Chr. - Gründung Gesangsverein "Loreley"
  • 1862 n. Chr. - erste Stadtschule am Klosterplatz
  • 1863 n. Chr. - Telegrafenstation vorhanden
  • 1863 n. Chr. - Kinderbewahrungsanstalt (Kindergarten)
  • 1865 n. Chr. - "Vorschuss- und Sparverein zu Gransee"
  • 1871 n. Chr. - 1871 - 1915 Deutsches Kaiserreichs
  • 1874 n. Chr. - erste Pflichtschutzimpfung gegen Pocken wird durchgeführt
  • 1875 n. Chr. - Eröffnung der Nordbahn - Umwelt Bahnhof Dannenwalde
  • 1877 n. Chr. - Gransee erhält Anschluss an das Reichsbahnnetz
  • 1878 n. Chr. - hielten die ersten Züge am Bahnhof südöstlich der Stadt
  • 1879 n. Chr. - erste Fernsprechverbindung zum Postamt Löwenberg
  • 1881 n. Chr. - Freiwillige Feuerwehr gegründet
  • 1882 n. Chr. - Erstes Krankenhaus in der Hirtenstr. für Aufnahme und Behandlung
  • 1889 n. Chr. - Beginn des Anlegens der Obstkulturen in Gransee
  • 1889 n. Chr. - wird an der ecke Schulstr./Baustr. Das neu gebaute "Kaiserliche Postamt "übergeben
  • 1891 n. Chr. - Die Geburtsstunde der ersten offiziellen Vereinigung des Roten Kreuzes in Gransee schlug im Jahre 1891. Gründung des „Vaterländischen Frauenvereins vom Roten Kreuz“ mit Vereinssitz Gransee (auch Rot-Kreuz-Verein genannt), dessen Satzung am 7. Juni 1904 erneut juristisch bestätigt wird.
  • 1891 n. Chr. - Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Gransee
  • 1896 n. Chr. - Gründung Verschönerungsverein
  • 1900 n. Chr. - Bau des Elektrizitätswerkes
  • 1901 n. Chr. - Einweihung des Kriegerdenkmals
  • 1901 n. Chr. - Gründung des Kleintierzüchtervereins
  • 1908 n. Chr. - Produktionsaufnahme der Granseer Ziegelei
  • 1909 n. Chr. - Einrichtung des Städtischen Wasserwerkes
  • 1911 n. Chr. - Bau der Katholischen Kirche im Neuromanischen Stil
  • 1912 n. Chr. - erwirbt der jüdische Rechtsanwalt Simon den Katharinenhof
  • 1914 n. Chr. - Eröffnung der Konservenfabrik - bis 1991 produziert
  • 1914 n. Chr. - 1914-1918 der I. Weltkrieg, 128 Ganseer Opfer des Krieges
  • 1925 n. Chr. - Einweihung des Rathauses in der Baustraße
  • 1929 n. Chr. - 1929-1933 Bau der heutigen Stadtschule I. , ein Klinkerbau der stilistischen gemäßigten Moderne zuzuordnen ist
  • 1935 n. Chr. - Inbetriebnahme des neuen Postamtes in der Koliner Straße. Einweihung der Bauernhochschule, ab 1950 zum Krankenhaus umfunktioniert
  • 1938 n. Chr. - Überfall und Verschleppung der jüdischen Familie Michaelis in ein Konzentrationslager
  • 1939 n. Chr. - 1939-1945 der 2. Weltkrieg, 178 Bürger wurden seine Opfer
  • 1945 n. Chr. - 30.04.1945 Befreiung der Stadt durch die Sowjetarmee
  • 1945 n. Chr. - 06.05.1945 Bildung der ersten demokratischen Stadtverwaltung
  • 1945 n. Chr. - 01.10.1945 Neubeginn des Schulunterrichts
  • 1945 n. Chr. - die neu gegründete "Konsumgenossenschaft "ihr erstes Geschäft
  • 1952 n. Chr. - September 1952 Gransee wird Kreisstadt des gleichnamigen Kreises
  • 1952 n. Chr. - 12.03.1952 Krankenhaus eröffnet
  • 1952 n. Chr. - Heimatmuseum
  • 1960 n. Chr. - Einweihung des neuen Sportplatzes an der Berliner Straße
  • 1962 n. Chr. - Fertigstellung der Werner-Seelenbinder Schule (heute Werner von Siemens Gesamtschule)
  • 1971 n. Chr. - Bau der Umgehungsstraße B 96
  • 1974 n. Chr. - Erweiterte Oberschule für Abitur
  • 1981 n. Chr. - Fertigstellung der Dr. Salvador Allende Schule (heute Gymnasium)
  • 1989 n. Chr. - 1. März 1989 gründete Eveline Stange den Chor Spätlese
  • 1992 n. Chr. - Beginn einer umfassenden Stadtsanierung, Gransee wird Mitglied der Arbeitsgemeinschaft "Städte mit historischen Stadtkernen"
  • 1993 n. Chr. - Bildung des Kreises Oberhavel, Gransee verliert die Funktion als Kreisstadt
  • 1994 n. Chr. - Einweihung der Dreifachturnhalle
  • 1994 n. Chr. - Sprungplatz Gransee ist seit 1994 in Betrieb und wird ausschließlich zum Fallschirmspringen genutzt.
  • 1995 n. Chr. - Umfassende Sanierung des Ruppiner Tores und der Granseer Stadtmauer - Das Ruppiner Tor, einer von zwei Granseer Stadtzugängen, ist Teil der fast vollständig erhaltenen Stadtmauer und eines der wichtigsten Baudenkmale der Stadt. Mit Hilfe von 186.500 € konnte das Tor zwischen 1995 und 1997 rekonstruiert werden und wird seiner Funktion als Zugang zur Altstadt für Besucher/innen wieder in voller Pracht gerecht.
  • 1995 n. Chr. - Werner von Siemens-Oberschule
  • 1997 n. Chr. - Seit 1997 sind weitere Gemeinden der Stadt Gransee beigetreten.
  • 1997 n. Chr. - Puppe Geronimus der Turmwächter - ich bin sozusagen der Schutzpatron und Turmwächter der Stadt Gransee. Das Licht der Welt erblickte ich zum 1. Historischen Hofspektakel „Rund um das Ruppiner Tor“ am 30. August 1997.Hier wurde ich von meiner Puppenmutti Elfriede Klepsch feierlich an den Bürgermeister Günter Schmidt übergeben

Solltest du zusätzliche Informationen oder Neuigkeiten über Gransee haben, würde ich mich freuen, wenn du diese hier teilen könntest. Auch eventuelle aktuelle Anmerkungen oder Entwicklungen bezüglich der gegenwärtigen Daten und Ereignisse in Gransee wären sehr willkommen.

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